Wiederaufforstung

Paraguay ist ein Land mit fruchtbaren Böden und einer langen ackerbaulichen und weidewirtschaftlichen Tradition. Subtropisches Klima und regelmäßige Niederschläge haben gerade den Osten des Landes zu einem Zentrum für Ackerbau und Viehzucht gemacht.  

Unglücklicherweise ist durch diese Entwicklung die Waldfläche in Paraguay von über 70% zu Anfang des zwanzigsten Jahrhunderts auf nur noch 10% heute gesunken. 


Man ist sich jedoch inzwischen

der weit reichenden Konsequenzen bewusst, die großflächige Entwaldung mit sich bringt. Seit nunmehr zwei Jahrzehnten steuert die Regierung dieser Entwicklung entgegen und hat eine Reihe von Gegenmaßnahmen ergriffen. So sind zum Beispiel die verbleibenden 15% der Urwälder unter Naturschutz gestellt, Abholzung ist streng verboten und Zuwiderhandlungen werden mit Strafen belegt. Privat initiierte Aufforstungsprojekte hingegen wurden finanziell sehr attraktiv gemacht, da sie nur mit der halben Ertragssteuer belegt werden.

 

Nicht zuletzt in Zusammenarbeit

mit der deutschen Gesellschaft für technische Zusammenarbeit (GTZ) führt Paraguay seit 20 Jahren eine Reihe von Aufforstungsprojekten durch und hat dabei eine Vielzahl wertvoller Erfahrungen gewonnen, die es gerne zur Verfügung stellt, um die nachhaltige Forstwirtschaft weiter zu unterstützen.  
Das Gebot der Stunde lautet: Gezielte Wiederaufforstung großer Teile des Landes unter Einhaltung von Nachhaltigkeitskriterien und einer Verbesserung der Lebensbedingungen für die ländliche Bevölkerung!
 


Paraguay bietet mit seinem

subtropischen Klima und den entsprechenden Bodenverhältnissen ideale Voraussetzungen für schnelles und gesundes Wachstum vieler Nutzhölzer und somit die stabile Grundlage für profitable Wiederaufforstung.
Die natürliche „Reserve Urwald“ verschwindet weltweit immer mehr, mit Folgen für das globale Klima. Beim nachwachsenden Rohstoff Holz kommt es seit vielen Jahren zu weltweiten Engpässen aufgrund von Raubbau und stetig steigendem Bedarf. Der heutige Holzmangel und der ständige Anstieg des Holzpreises ist das Resultat.


Um dieser negativen Entwicklung

von staatlicher Seite entgegenzuwirken, wird seit zwanzig Jahren eine Reihe von Maßnahmen veranlasst. Zur besonderen Förderung privat initiierter Aufforstungsprojekte hat die Regierung unter anderem hierfür die Ertragssteuer halbiert.
Durch die positiven klimatischen Bedingungen wird ein Holzzuwachs von bis zu 60³/ha/Jahr erreicht. In Verbindung mit den hohen Holzpreisen ergeben sich dann Renditen von 8 – 18 %.

Wegen der guten Ertragsfähigkeit und hohen Sicherheit der nachhaltigen Forstwirtschaft, verbunden mit dem Vorteil des Grundbesitzes, entscheiden sich immer mehr Investoren für diesen Weg.
Bei Interesse können wir Ihnen gerne weitere Informationen zukommen lassen.

Weitere Informationen finden Sie unter: www.felber-forestal.com








Allgemein